Allgäu Orient Rallye nimmt Umweg über Ägypten
Zum ersten Mal in ihrer inzwischen fünfjährigen Geschichte durchquert die Allgäu Orient Rallye auf ihrem Weg von Oberstaufen nach Amman (Jordanien) auch Ägypten. Der Abstecher ins Land der Pharaonen erfolgt für die Teilnehmer der Allgäu Orient Rallye 2011, darunter auch fünf Teams aus Österreich, allerdings nicht ganz freiwillig. Nachdem sich die ursprünglich geplante Route über den Landweg und Syrien aufgrund der aktuellen Risikolage von selbst verbot, scheiterte auch der Versuch des Organisationskomitees, die Allgäu Orient Rallye per Fähre von der Türkei über Israel umzuleiten.
In Ägypten fand die Allgäu Orient Rallye dann aber doch noch einen Gastgeber, der dem aus weit über 600 Personen bestehenden Fahrerfeld die Einreise erlaubte. Am späten Abend des heutigen Mittwochs wird mit der Ankunft der Allgäu Orient Rallye im Hafen von Port Said gerechnet. Von Port Said aus geht es dann über den Sinai ans Rote Meer nach Taba.
Am Roten Meer angekommen, wird die Allgäu Orient Rallye mit einer weiteren Fährpassage nach Aqaba (Jordanien) fortgesetzt, bevor schließlich die letzten Prüfungen im Wadi Rum und der Hauptstadt Amman, dem Ziel der Allgäu Orient Rallye, auf die Teilnehmer warten. Bei der Allgäu Orient Rallye von Oberstaufen nach Amman gelten besondere Regeln, die den Event zu einem Abenteuer für jedermann werden lassen.
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