Blog und aktuelle News zu Ägypten

DNA beantwortet offene Fragen über Pharao Tutanchamun

Einem Forscherteam ist es nun nach zweijähriger Arbeit gelungen, die DNA des sagenumwobenen Pharao Tutanchamun fast vollständig zu entschlüsseln und den Stammbaum des einstigen Herrschers über das Alte Ägypten zu rekonstruieren. Tutanchamun regierte sein Reich vor etwa 3.300 Jahren und war zu Lebzeiten sicherlich nicht mehr als ein “normaler“ Pharao.

Was verbirgt sich hinter dem "Fluch des Pharaos"?

Der “Fluch des Pharaos“ ist, so weiß man heute, nichts weiter als eine Legende, die ihre Wurzeln im Ägypten der 1920er-Jahre hat. Nachdem mehrere Archäologen und Teammitglieder auf mysteriöse Art und Weise ums Leben gekommen waren, die zuvor an der Ausgrabung des Grabes von Tutanchamun im Tal der Könige bei Luxor beteiligt waren, war die Mär vom angeblichen “Fluch des Pharaos“ geboren und breitete sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit bis weit über die Grenzen Ägyptens aus.

Österreichisches Archäologisches Institut plant Museum im Nil-Delta

Für Archäologen gibt es weltweit wohl nur sehr wenige interessantere Plätze wie Ägypten, wo trotz fast wöchentlicher Funde der Großteil der antiken Bodenschätze noch unter dem Wüstensand vermutet wird. Nahe der Stadt Tell el Dab´a im östlichen Nil-Delta unterhält das Österreichische Archäologische Institut (ÖAI) bereits seit dem Jahr 1966 eine Außenstelle.

Bekommt die Cheops-Pyramide in Gizeh bald eigenen Feiertag?

Die Aufregung hat sich in Ägypten inzwischen etwas gelegt, dennoch wird auch wenige Tage nach einem vorrangig über die Öffentlichkeit ausgetragenen Streit noch sehr kontrovers über das Alter der Cheops-Pyramide in Gizeh diskutiert. Der für die betreffende Region rund um die Pyramiden von Gizeh zuständige Gouverneur Al-Dschisa wollte den vergangenen Sonntag (23. August) als offiziellen Feiertag für die Cheops-Pyramide begehen, der in ganz Ägypten Gültigkeit besitzen sollte.

Antike Festung im Nildelta entdeckt

Unweit der Mündung des Nils in das Mittelmeer stießen die Archäologen aus Kairo auf eine über 2.500 Jahre alte Festung bzw. die Ruinen davon, die nach ersten Erkenntnissen der ägyptischen Altertumsverwaltung von Pharao Psammetich I. (664 – 610 v.Chr.) errichtet worden ist. Der genaue Fundort liegt nahe der Stadt Ismailja im östlichen Nildelta.

Neue Erkenntnisse über Hyksos Dynastie in Ägypten

Von 1640 – 1530 vor Christus wurden weite Teile Ägyptens von der sogenannten Hyksos Dynastie regiert. Dabei handelt es sich um einen Volksstamm aus Vorderasien, etwa dem heutigen Syrien.

Archäologische Sensation in Fayyum

Das Fayyum-Becken und die gleichnamige Stadt liegen knapp 90 Kilometer südwestlich von Kairo und haben schon seit einigen Jahrhunderten eine besondere Bedeutung für die Hauptstadt Ägyptens. Dank der Nähe zum Nil sind die Böden rund um die 320.000 Einwohner zählende Stadt Fayyum sehr fruchtbar und daher für die Landschaft so gut geeignet wie kaum in einer anderen Region Ägyptens.

Ägypten und SPK erheben jeweils Anspruch auf Nofretete-Büste

Die deutsche Stiftung Preussischer Kulturbesitz (SPK) ist seit nunmehr knapp 100 Jahren im Besitz einer Büste der Nofretete, der Frau des Pharaos Echnathon. Mit der ägyptischen Altertumsverwaltung gibt es jedoch noch eine zweite Einrichtung, die das Eigentumsrecht an der Nofretete-Büste für sich beansprucht.

Antiker Götterkult im Tempel Dime beschäftigt Forscher

Vor rund 2.000 Jahren war der Tempel Dime vor den Toren der ägyptischen Hauptstadt Kairo so etwas wie das religiöse Oberzentrum des Landes. Damals wurde in weiten Teilen Ägyptens ein tierisches Mischwesen aus Falke und Krokodil verehrt, dessen Abbild im Tempel Dime angebetet wurde.

Archäologen blicken hinter die Kulissen des Alten Ägyptens

Das Leben im Ägypten zur Zeit der Pharaonen war für die allgemeine Bevölkerung wahrlich kein Zuckerschlecken. Diese Erkenntnis ist nun zwar nicht ganz neu, wissenschaftlich erforscht wurde das Leben der arbeitenden Bevölkerung im Alten Ägypten bisher jedoch auch noch so gut wie gar nicht.

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